Ausstellungen 2016 – Archiv

Ausstellung Hanjörg Hinrichs vom Sonntag 30. Oktober bis Sonntag 27. November 2016

Hansjörg Hinrichs

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Reisen, die Fotografie und die Südsee sind seit über 30 Jahren die grossen Leidenschaften  von Hansjörg Hinrichs. Fernab moderner Zivilisationshektik, inmitten grandioser Urlandschaften, hat er unzählige Südseetage verbracht. Meist direkt am Puls uralter Traditionen und Lebensformen. Die Magie und das Geheimnis der Begegnung prägen sein Leben – unser aller Leben. Sei es nun unsere Beziehung zu Menschen, zu  Lebensformen, zu Lebensräumen und letztlich zu uns selbst. Seine Bilder dokumentieren Unbekanntes um uns, berühren das Selbst und auch das Fremde in uns.

–    1949 geboren in Steinach. Seit über 50 Jahren verwurzelt mit dem Appenzellerland
–    Ausbildung zum Primarlehrer und Erwachsenenbildner
–    1975 erste Fotoausstellung in der Galerie vor der Klostermauer in St. Gallen. Weitere Ausstellungen folgen im Laufe der Jahre
–    1977 Ausstieg aus der Schulpraxis und Wechsel in die Selbständigkeit als Fotograf
–    1978 Beginn ausgedehnter Reisen: Borneo, Sibirien, Mongolei, China, Indonesien, Philippinen, Japan, Hongkong
–    1979 Erste Begegnung mit den Menschen und Inselwelten des Pazifiks. Seither ständig wiederkehrende Besuche als Expeditionsleiter und Fotojournalist in Polynesien, Melanesien und Mikronesien
–    Seit 1979 permanente Weiterbildung in den Bereichen Teamentwicklung, Führungstechnik, Kommunikation, Mentale Dynamik und Fotografie
–    Journalistische und konzeptionelle Mitarbeit bei Radio und Fernsehen SRF
–    Zusammenarbeit mit NATIONAL GEOGRAPHIC, POLAROID UND OLYMPUS
–    Publikationen in Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen: Globo, Annabelle, DESTINATION, TRAIL, SCHWEIZER ILLUSTRIERTE, PHOTOGRAPHIE usw.
–    1984 und 1991 Konzept und Realisation der offiziellen Fotobücher über die eidgenössischen Turnfeste in Winterthur und Luzern
–    Mitarbeit als Trainer in Team-Entwicklungsprojekten der Universität St. Gallen
–    Impulsreferate für Führungskräfte in Industrie und Wirtschaft: SAP-Computers, Siemens, CS, Bank Wegelin, Levis, Die Post, Ernst&Young usw.
–    1992 Gründung und Aufbau des Exklusiv-Reisebüros PACIFIC SOCIETY
–    Seit 2004 weitere, ausgedehnte Reisen nach Neuseeland, Australien, Südamerika und in die Antarktis
–    2012 Produktion des Filmes „Beseeltes Land“
–    2015 Neustrukturierung des Bilderfundus von über 60‘000 Bildern

Ausstellingshinweis: Ostschweiz am Sonntag, 16. Oktober 2016

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Ausstellungsdetails

Vernissage
Samstag, 29. Oktober, 17 Uhr
Musikalische Umrahmung: Marie-Louise Dähler & Paul Giger
Philosophischer Impuls: Dr. Ludwig Hasler

Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten
Sonntag 30. Oktober bis Sonntag 27. November 2016
donnerstags jeweils 18 bis 20 Uhr
mittwochs jeweils 14 bis 16 Uhr
sonntags jeweils 14 bis 16 Uhr
Am Donnerstag, 3. November, erzählt Hansjörg Hinrichs
in Wort und Bild von seinen Südsee Begegnungen.

Einladungskarte
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3. September bis 30. September 2016 – Trudy Graf, Brigitte Bänziger & Albert Zellweger

Trudy Graf-Eisenhut, Balgach

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Seit mehr als 40 Jahren malt Trudy Graf. Vor allem in der Bauernmalerei hat sie sich einen Namen gemacht. Autodidaktisch und frei erfunden entsteht die Landschaft des Appenzeller Vorderlandes. In ihren Bildern erinnert sich Trudy Graf an ihre Jugendzeit in Wald. Den einfachen Bauernstand erlebte  sie bei ihrem Grossvater.
Auch  die Aquarellmalerei  ist eine Leidenschaft geworden und ein Ausgleich zur Bauernmalerei.
Malen ist für Trudy Graf ein Bedürfnis geworden, eine Leidenschaft die sie täglich begleitet.

Brigitte Bänziger

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Den Grundsteinzu meinen Bildern liefert die Panta rhei Malerei. Diese habe ich an zwei Wochenendkursen bei masu Baumgartner im Vorarlberg erlernt und dadurch hat sich meine herkömmliche künstlerische Denkweise verändert. Die Inspirationen hole ich mir aus meinem alltäglichen Leben, meinen Fotografien und meiner Liebe zu den schönen Dingen. – Ich male unwillkürlich. Mal geht es und mal geht es lange Zeit nicht.

Meine Beziehung zum Appenzellerland
Ich bin in Zürich geboren und im Appenzellerland in Speicher aufgewachsen. Meine Vorfahren waren Appenzeller und meine Beziehung zum Kanton wurde sehr ausgeprägt durch meine Jugend und durch meinen Vater. Das Vech, die Landschaft und die Appenzeller-Musik waren seine Passion und Freude und er erlernte uns Kinder in erster Linie das „Heeweh“. – Ich verstand, dass das Appenzellerland eine ausser- gewöhnliche Anziehung hat und dass wir in eine Melancholie verfallen, wenn wir den Alpstein nicht in spürbarer Nähe haben. Um dies für mich selbst herauszufinden, musste ich in frühen Jahren viele Reisen machen. – Seitdem weiss ich, wo mein Platz auf dieser Erde ist.

Meine Vita – im grafischen Bereich

  • Avor (Arbeitsvorbereitung) und Sachbearbeitung Verkauf für die Druck- und Verpackungsindustrie
  • Einfraubetrieb Kleinoffsetdruckerei „brittaprint“ in Rehetobel, Offsetdruck und Gestaltung
  • Grafikdesign an der Empa St.Gallen
  • Meine künstlerischen Aktivitäten holte ich mir in jungen Jahren in Toronto Kanada an der „Art School“ und später autodidaktisch mit den beruflichen Anforderungen oder in meiner Freizeit.

Albert Zellweger

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In meinen traditionellen Bildern möchte ich die Schönheit und die Werte, die in unserer Gegend gelebt werden, zeigen. Farben und Motive sollen stimmig sein und viele Sinne anregen. Der passende Rahmen schafft die Verbindung zum Raum und hilft dem Betrachter das Bild in seinem Ausdruck einzugrenzen, damit es ohne Ablenkung erlebt werden kann.
1976 – 1979:  Lehre als Zimmermann – Schon in der Lehrzeit erste didaktische Schritte in der Malerei
1988:  Einstieg in die Einrahmen- und Kunstbranche (Nebenberuflich)
1996:  Übernahme eines Einrahmeratelier’s (Lichtensteig/Wattwil) – Erste Ausstellungen im eigenen Atelier / erste Bauernmal-Bilder
2004 – 2006:  Besuch des Vorkurses an der Textilfachschule St.Gallen
2007:  Abschluss (LAP) auf dem Zweitausbildungsweg als Rahmenvergolder
2008:  Erste grössere Ausstellung in Herisau (Steigcenter)
2009:  Geschäftsumzug in Zentrum von Wattwil, mit angegliederter Galerie  – Permanente Ausstellungen u.a. auch der eigenen Bilder
2012:  Ausstellung Hirslanden Klinik Heiden
2014:  Umzug des Ateliers  nach Schönengrund – Aufgabe der Galerie
2015:  Werkstattausstellung in Schönengrund
2016, vom 2.April bis 18.Sept. :  Teil der Sonderausstellung im Volkskunde-Museum Stein.

Technik: Holzschnitte, Traditionelle Bilder in Öl  und Acryl, sehr oft auch auf experimentellen Unterlagen wie Kreide oder Jute.

Ausstellungsdetails

Samstag, 3. September 2016  bis Freitag 30. September 2016
Trudy Graf, Brigitte Bänziger & Albert Zellweger

Vernissage
Samstag, 3. September 2016, 18 Uhr
Musikalische Umrahmung: Farida Hamdar, Hackbrett

Öffnungszeiten
freitags jeweils 17 bis 19 Uhr
sonntags jeweils 15 bis 17 Uhr
zusätzlich Freitag, 23.September, 15 bis 17 Uhr,  zur Viehschau Rehetobel/Wald

Einladungskarte
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04. Juni 2016 bis 2. Juli 2016: Sibylle Hiltebrand & Marcel Eyer

Sibylle Hiltebrand

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Im Zentrum meiner Arbeiten steht der Mensch, alleine oder im Austausch mit anderen. Über minimale, sorgfältig gesuchte Linien, Formen und Zwischenräume versuche ich das auszudrücken, was mich beschäftigt und bewegt. Meine Skulpturen sind Ausdruck meiner Lebenserfahrungen, Beobachtungen und Reflektionen, denen ich auf meine Weise Form zu geben versuche.

  • Kindergärtnerin
  • Familienfrau mit 2 Kindern
  • Malen und Zeichnen an der ZHdK
  • Ausbildung Flugbegleiterin Swissair
  • Ausbildung in Inneneinrichtung und Design
  • Arbeit bei Andome, Kloten
  • Bildhaueratelier von Margrit Leuthold, Weggensteten
  • Seit 2009 Bildhauern im eigenen Atelier
  • Arbeitswochen bei Martin Hufschmied, Metallbauer und Bildhauer und Judith Schröter, Steinbildhauermeisterin
  • 2011-2014 Kunst- und Abendklasse an der Kunstschule Wetzikon
  • Diverse Ausstellungen

Marcel Eyer

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Der rote Faden, der sich durch das Werk des Malers zieht, ist die Auseinandersetzung mit dem Menschen, ist der Versuch, für die Seelenlage des Jetzt – Menschen in seinem Umfeld, ein Bild, eine Form, einen Farbton, ein Symbol zu finden.
In den grossformatigen Acrylbildern sind die Menschen vor schwarzen Hintergrund gemalt, in fleischig rot – weissen Farben, sie haben den Bezug zu Natur und Transzendenz verloren. So in haltloses Dunkel geworfen, ertragen die Menschenbilder ihr Dasein.

Anders die Zeichungen. Diese sind nicht thematisch gebunden, sind reiner Ausdruck, die Emotion fliesst ungehindert vom Bauch über die Hand aufs Blatt. Der gestalterische Formwille ist einziger Filter. Da gibt es luftige, sanfte Zeichnungen, filigran und subtil gearbeitet, melancholische Zeichnungen auch, und ab und zu ist die Linie mit einer Dosis Agressivitat geladen. Aber immer ist erkennbar, dass der Maler sein technisches Handwerk beherrscht. Und immer ist der Wille da, die Emotionen zu halten und sie in eine ihnen entsprechende Form einzubinden.

  • Marcel Eyer, geboren am 15. Januar 1953 in Naters
  • Primarlehrer
  • Verheiratet mit Rita aus Portugal
  • Seit 1980 als Kunstmaler tätig
  • Bis 2003 Mitglied der Visarte
  • Von 1982 bis 2003 Pendlerleben zwischen der Schweiz und Portugal
  • Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
  • Seine Werke sind vertreten in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland
  • Prix d’encouragement de l’Etat du Valais, Schweiz
  • Das Werk des Kunstmalers Eyer Marcel setzt sich zusammen einerseits aus grossformatigen Acrylbildern und anderseits aus Zeichnungen in verschiedenen Techniken (Kohle, Rötel, Aquarell, Tusche, Graphitstift, Acryl-Pinselzeichnungen)

Ausstellungsdetails

4. Juni bis 2. July 2016 – Sybille Hiltebrand und Marcel Eyer

Vernissage, Samstag, 4. Juni, 19 Uhr

Öffnungszeiten
Samstags: 17 – 19h
Sonntags: 14 – 16h
Donnerstags: 15 – 17h

Einladungskarte
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Ausstellung vom 30. April bis 26. Mai 2016: Rita Blum und Maria Kern

Rita Blum

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Die vielseitige Künstlerin und Graphikerin setzt sich in ihren neuesten Werken mit dem Thema Märchen auseinander. Die Berührung mit besonderen Rollen in den Märchen, die spielerische Leichtigkeit und eine besondere Strahlkraft ziehen sich durch die Bilder hindurch. Bei den Arbeiten von Rita Blum handelt es sich fast immer um Königstöchter und Königssöhne. Einzelne Segmente sind mit echtem Blattgold veredelt. Allgemein ist Ihr künstlerisches Thema immer mit goldenen Aspekten versehen, welche die Fülle, Reichtum in allen Belangen und Gesundheit symbolisieren.

  • Wohnhaft in Höchst/Vorarlberg
  • Beruf: Grafikerin, Verpackungsdesignerin.
  • Beschäftigt sich seit 1985 mit der Malerei.
  • Besuch der Sommerakademie in Bruneck/Italien.
  • Seminare bei Sigi Kresser, Bernhard Vogel, Emil Sargant, Gerhard Almbauer, German Bolter, Rudolf Lässer, Agi Huber, Esther Mathis, Christine Stauss, Anita Grabher und Sabine Schreckeneder.

Maria Kern

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Ich setze mich in Bildern, Texten und Liedern mit Polaritäten, wie Harmonie und Spannung, Ordnung und Chaos, Geist und Psyche, vor allem aber Zeit und Zeitlosigkeit auseinander. Farb-Form-Kompositionen und Text-Musik-Kreationen sind für mich der herausforderndste Weg zu Selbsterfahrung und Selbstfindung: Farben, Formen, Schattierungen und Bewegungen, aber auch Worte und Melodien sind Ausdrucksmittel von Gedanken und Gefühlen, die in tiefe Schichten der Psyche und des Geistes führen können. Auf meiner grenzüberschreitenden Entdeckungsreise möchte ich Menschen einladen, sich als Zuschauende, Reflektierende und Geniessende Zeit zu nehmen, Ganzheitlichkeit zu erleben und sich auch an existentielle Fragen heranzutasten.

  • Geboren in Steinach am Bodensee (CH)
  • Master-Anschlüsse an den Universitäten St. Gallen und Zürich; Doktorat in Psychologie an der Universität Zürich
  • Seit 1980: Dozentin und pädagogische Leiterin in der Erwachsenenbildung; freischaffende Psychologin
  • Seit 1985: kontinuierliches Selbststudium sowie Workshops im In- und Ausland in bildenden und darstellenden Künsten, wie Malerei, Lyrik, Gesang, Musik, Schauspiel, Performance und Tanz
  • 1995/96: Kataloge „Zeit-lichkeit“ und „Eine halbe Stunde“ mit dem zentralen Thema „Zeit“; Lyriksammlung „Ein Hauch von illustrierter Poesie“; Erstaufführungen der Performances „Tension & Harmony“ sowie „Eine halbe Stunde“
  • 2008/09: Herausgabe der Dissertation „ Langeweile – Modell eines psychologisch-anthropologischen Phänomens“ (Thesis-Verlag, Egg/Einsiedeln) und Herausgabe des Fachbuches „Langweilen Sie sich? Eine kurzweilige Psychologie der Langeweile“ (Verlag Ernst Reinhardt München)
  • Lebt und arbeitet seit 1990 als freischaffende Künstlerin in Speicher und Zürich, dazwischen regelmässige Studienaufenthalte in den USA, Deutschland, Grossbritannien, Kuba, Argentinien, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und Indien

Ausstellungsdetails Rita Blum und Maria Kern

Ausstellung vom 30. April bis 26. Mai 2016 Rita Blum und Maria Kern

Öffnungszeiten
Sonntag: 14:30 – 16:30h (inkl. Pfingstsonntag)
Mittwoch: 18 – 20h
Donnerstag: 14 – 16h (inkl. Auffahrt)

Einladungskarte
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Samstag, 5. März bis Freitag, 25. März 2016: Francesca Bedini

Francesca Bedini

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Die künstlerische Suche von Francesca Bedini geht zurück ins Jahr 1979, wo sie während ihrer Ausbildung an der „Accademia di Belle Arti“ in Carrara von ihrem Professor und späteren Mentor Getulio Alviani, dem bekannten Kunstschaffenden der „Arte Programmata“, inspiriert und gefördert wurde. Hier legte sie den Grundstein für ihr künftiges Schaffen in der Ausrichtung der abstrakten Malerei, insbesondere der „Geometrischen Abstraktion“. Francesca Bedini hat die Stilrichtung vertieft und eine ganz eigene Technik in der Herstellung und Komposition ihrer Bilder entwickelt. Stoff und gefärbte, mehrschichtig ineinander verwobene und geflochtene Baumwollfäden erzielen so eine aussergewöhnlich farbigeTiefenwirkung.

  • Geboren am 9.3.1957 in Carrara, Toscana, Italien
  • 1976 Diplom-Abschluss am Liceo Artistico Carrara
  • 1976 bis 1981 Studium an der Kunstakademie Carrara
  • 1982 bis 1986 Teilnahmen an den Biennalen für Grafik in Zagreb (Kroatien),
    England und Tokyo.
  • 1987-1990 Vertiefung ihrer thematischen Suche zum „Quadrat und seinen  vielfältigen Varianten“
  • 1990 Unterrichtstätigkeit am Liceo Artistico in Zürich
  • 1995 Rückkehr nach Carrara, mit Fortsetzung ihrer künstlerischen Arbeit und verschiedenen Ausstellungen in Italien

Ausstellungsdetails Francesca Bedini in der Galerie Tolle Art & Weise

Samstag, 5. März bis Freitag, 25. März 2016

Öffnungszeiten
Sonntag: 14:30 bis 16:30 Uhr
Mittwoch: 18 bis 20 Uhr
Donnerstag 14 bis 16 Uhr
Karfreitag, 25. März, 14:30 bis 16:30 Uhr

Einladungskarte ->Link zum ausdrucken